Schmuck: Lifestyle am Körper

Für Schmuck gibt es allerlei Anwendungsgebiete. Ganz egal ob Ohrschmuck, Armschmuck, Ketten, Ringe oder Broschen, ob neuester Modeschmuck, Gold, Silber oder teuerste Edelsteine, heutzutage nutzen sowohl Frauen als auch Männer die kleinen Gegenstände um ihrem Outfit das I-Tüpfelchen zu verleihen.

Dass Menschen Schmuck so lieben ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Verwendung von Schmuck bis zum Anfang der Menschheit zurückgeht: schon vor 100.000 Jahren schmückten Menschen sich mit Muscheln und kleinen Steinchen. Und schon damals waren Schmuckträger und –hersteller äußerst kreativ. Dabei haben sich einige Hersteller im Premiumsegment angesiedelt und vertreiben teure Luxusmarken. Halsschmuck war damals in verschiedensten Formen, von einfach bis mehrgliedrig, existent. In der Steinzeit gab es Halsketten, dessen Material aus Tieren gewonnen wurde, wie beispielsweise Muschel- und Schneckengehäuse. Perlen wurden damals aus Fischwirbeln gewonnen. Die dazu passenden Anhänger wurden aus Steinen gewonnen.


Auch heute ist Schmuck ein Gegenstand um sich und den Körper zu zieren. Zumeist will man mit dem Schmuck zeigen, welchen Status man hat oder haben möchte und dann sich in einer Gruppe damit auffällig absetzen. Insbesondere bei Frauen erfreuen sich Ohrringe größter Beliebtheit. Eine relativ neue Erscheinung sind Piercings, die an die unmöglichsten Stellen des Körpers angebracht werden. Unterscheiden lässt sich Schmuck nach Form, Funktion, Material, der Art der Anbringung oder nach dem Körperteil welches geschmückt wird.


Schmuck ist für viele Anlässe zu verwenden. Man kann seinem Outfit den letzten Pfiff geben, man kann beeindrucken oder etwas aussagen. Schmuck gibt es in allen Varianten, Formen und Farben und kann daher sowohl tagsüber im Büro oder abends bei Dates getragen werden. Für den Alltag will Modeschmuck getragen.